Termine 2018
Kindercamp 28.07.-10.08. 38 / 70 Plätze frei
Jugendcamp 12.08.-25.08. 42 / 60 Plätze frei
Erwachsenencamp 26.08.-04.09. 28 / 30 Plätze frei

Anmeldung aktualisiert: 15.01.2018
News aktualisiert: 29.10.2017 16:13
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Anekdoten vom Jugendwassersportcamp 200706.04.2008 16:22

 

Im Folgenden finden sich nette Anekdoten aus dem diesjährigem Jugendcamp. Trotz mancher verfremdeter Namen, findet sich doch viel Wahrheit zwischen den Zeilen und entlockt denen, die dabei waren ein Lachen und allen anderen doch mindestens ein Schmunzeln.
Das gesamte Camp stand unter dem Thema: Lebens(t)räume, welches zu vielen tiefgreifenden Diskussionen zwischen den 42 Teilnehmern und 19 Mitarbeitern führte. Weitere Höhepunkte waren ein Besuch bei der DGzRS, ein Geländespiel im Siedlerstil, Kino mit Eispause, dem Spiel Kubbs, einem Freibeuterabend mit Bootstaufe und natürlich den Exkursionen. Einzig das Wetter konnte sich trotz Sonnenschein nicht ganz für uns erwärmen, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat und die neue Campsaison mit Sehnsucht erwarten lässt.

 

Polizeibericht August/ September 2007 der Direktion Falckensteiner Strand


Schweiz schlägt England im Siebenmeterschießen
Falckensteiner Strand ? Die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz hat sich mit einem 1:0 ? Sieg im Siebenmeterschießen für ihr blamables Ausscheiden bei der FIFA WM 2006 in Deutschland rehabilitiert. Nach 21 vorangegangenen Fehlschüssen widerlegte ein unbekannter Spieler der Eidgenossen mit einem Schuss ins linke untere Eck doch noch die Vermutung, dass die Bewohner der Alpenrepublik ursprünglich die britischen Inseln bewohnt hatten, und erst im Zuge der Völkerwanderungen im Mittelalter aus dem heutigen England vertrieben worden waren. Der englische Gegner dagegen hatte 22 Fehlschüsse zu verzeichnen ? jeder einzelne Spieler schaffte aus Angst, in dieser Spezialdisziplin wieder einmal zu versagen, das Kunststück, jeweils zweimal das Spielgerät über das Stadiondach aus dem Stadion hinaus zu befördern.
Die beiden Teams hatten sich aus Angst, von der jeweiligen Regenbogenpresse bei ihren Versuchen erkannt zu werden, als Teilnehmer eines in der Nähe stattfindenden Wassersportcamps ausgegeben. Allerdings hatten sie nicht daran gedacht, sich in Dreiergruppen abzumelden, so dass sie von einem zufällig vorbeikommenden Mitarbeiter zur Rede gestellt wurden und der Schwindel aufflog.
Besagter Mitarbeiter überlegt zur Stunde noch, die beiden Teams wegen Urheberrechtsverletzung und Verleumdung des guten Rufs auf Schadenersatz zu verklagen.

Kanadier abgesoffen

Falckensteiner Strand ? Ein voller Kanadier wagte sich trotz hohen Wellen auf die offene Ostsee hinaus, verlor die Kontrolle über sich und schwamm schließlich mit dem Bauch nach oben knapp unter der Wasseroberfläche.

Trotz eines eigens aus der Paddelrepublik Schweden angereisten Spezialisten, welcher nach eigener Aussage selbst Kunststücke wie den Kanu-Handstand beherrschen soll, wäre der bereits erwähnte Dreier-Kanadier um ein Haar ein Raub der Wellen geworden.
Alkohol soll nicht im Spiel gewesen sein, dennoch hätte man das Innenleben des Bootes nach der Kenterung zweifellos als völlig abgefüllt bezeichnen können.
Es ist nur der Geistesgegenwart der Besatzung eines befreundeten Zweier-Kajaks zu verdanken, dass der versoffene Kanadier doch noch zur schließlich erfolgreichen Selbstentleerung auf einen nahen Wellenbrecher abgeschleppt werden konnte.

Royal Navy bewahrt Haltung

Falckensteiner Strand ? Das jährliche Treffen der internationalen Freibeuter wurde dieses Jahr von einigen Zwischenfällen überschattet.
Die wie aus dem Nichts auftauchenden und sofort wieder verschwindenden Schmuggler gaben der Festgesellschaft eine Kostprobe ihres Könnens, indem sie nahezu unbemerkt das reiche Mahl von den Tischen verschwinden ließen und unter ihrem Tisch anhäuften.
Die Wikinger aus Schweden, die bedauerlicherweise immer noch nicht wissen, was Angst ist, fühlten sich dadurch herausgefordert und und begannen, ihren Piratenkollegen Eindrücke von ihrer Erkundungsfahrt zu den Hottentotten zu vermitteln, wodurch es zum allgemeinen Aufruhr kam.
Einzig die Mitglieder der Royal Navy bewahrten Haltung, nippten ruhig an ihrem heißen Wasser mit Milch und versuchten, ihrem Missfallen durch Kommentare wie "Shocking!", "My goodness!" und "It is disgusting! Isn`t it?" Ausdruck zu verleihen.

DGzRS rettet Maiskolben
Falckensteiner Strand ? Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte in einer stürmischen Augustnacht eine Bewährungsprobe der ganz besonderen Art zu bestehen: Sie wurde beauftragt, einen hilflos auf den Wellen treibenden Maiskolben zu retten.


Der Besitzer des Maiskolbens überzeugte die genannte Organisation von dem immensen Wert besagten Maiskolbens, so dass sich ein Seenotrettungsboot zur genannten Position des Notleidenden aufmachte. Trotz der hohen Wellen und der geringen Größe dieser Nußschale gelang es der Besatzung schließlich mit Suchscheinwerfern, den Maiskolben zu entdecken. Da dieser jedoch sehr nahe am Ufer trieb, wurde es von den Sachverständigen als schwierig erachtet, mit dem Rettungsboot bis zur Position des Maiskolbens zu gelangen.
Glücklicherweise gelang es trotz aller Bedenken schon im ersten Versuch, ein Tau mit Hilfe eines Palstegs am Maiskolben zu befestigen. Dadurch konnte der Maiskolben wohlbehalten durch die Schiffahrtslinie hindurch an einen sicheren Ort abgeschleppt werden.

Jever verliert Marktführung
Falckensteiner Strand ? Die Marktführerschaft von Jever im Raum Falckensteiner Strand ist beendet. Die Erzeugnisse der weltbekannten Brauerei konnten sich nach kurzem Konkurrenzkampf nicht gegen einen in der Branche bisher völlig unbekannten Gegner behaupten. Trotz der schnellen Mobilisierung und Sensibilisierung aller verfügbaren Anhänger und Sympathisanten angesichts der existentiellen Bedrohung fiel der Umsatz der Aktie auf ein nie dagewesenes Tief.
Zu verdanken hat Jever dies nach Meinung von Beobachtern der cleveren, sich als harmlos ausgebenden und tatsächlich militant operierenden Vermarktungsstrategie der Konkurrenz. Diese kooperierte sowohl mit der nationalen Milchindustrie als auch mit internationalen Kakaoproduzenten.
Für das "Kabamilch" genannte Produkt wurde mit Hilfe eines ? wie die Polizei ermittelte ? abgekarteten Kräftemessens zwischen einem schmalen Kabamilchtrinker und einem hünenhaften American-Football-Spieler extrem erfolgreich Promotion betrieben. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Theologiestudent läuft Amok
Falckensteiner Strand ? Ein bisher als unbescholten geltender Theologiestudent büßte bei einem Fußball ? Freundschaftsspiel mehrmals die Kontrolle über seine Affekte ein.
Der junge Mann hatte nach den Erkenntnissen eines Polizei ? Informanten regelmäßig seinen Urlaub in Jamaika unter den Anhängern eines verstorbenen Reggae-Musikers verbracht, deren eigentlich spirituelle Intention er wohl sozialkritisch aufgefasst haben muss.
So ist wohl die Tatsache zu erklären, dass sich der von allen nur "Bob" Gerufene gegen die Entscheidung des Schiedsrichters auflehnte, welcher ihn nach einer Schwalbe im Strafraum und einem Kopfstoß gegen einen Mitspieler mit der Gelben und der Roten Karte gleichzeitig vom Platz verwies.
"Bob" gelang es in der Folge immer wieder mit Erfolg, hinter dem Rücken des Unparteiischen am Spielgeschehen teilzunehmen. Er befindet sich seit Spielende jedoch in psychologischer Betreuung.